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Als Multiplikator aktiv
Der Aufbau eines Netzwerkes erfordert vielfältige Kontakte und Menschen, die solche Kontakte knüpfen können. Es ist eine schöne Aufgabe, das Engagement für Menschen mit einer Behinderung bekannt zu machen.
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Eltern unterstützen uns

Den Wandel aktiv gestalten.
Da sich der Staat immer mehr aus der Verantwortung zur Behindertenintegration zurückzieht, sind neue Initiativen, neue Konzepte und Ideen gefragt.
 
Eltern setzen sich für die berufliche Zukunft ein.
Eltern behinderter Kinder machen sich um die berufliche Zukunft ihrer Kinder große Sorgen. Immer geringer werden die Chancen, dass Menschen mit Einschränkungen eine Beschäftigung in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes finden.
 
Staatliche Hilfen sind nicht zu erkennen
- und die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sind alleine auch nicht in der Lage, ihren behinderten Mitarbeitern den Übergang in einen Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes zu ermöglichen. Dies wollen die Eltern nicht mehr hinnehmen.

Neue Konzepte und Lösungen
Wir stellen Ihnen den INTEGRATIONSPARK und unser Konzept vor, um mit Ihnen und behinderten Menschen eine Vereinbarung zu treffen.
 
Die Rahmenbedingungen
In unserem INTEGRATIONSPARK können sich Eltern - jetzt für ihren Nachwuchs einsetzen. Zunächst soll ein unabhängig arbeitender Musterbetrieb errichtet werden, der unter den gleichen Rahmenbedingungen arbeitet, wie etablierte Unternehmen. Mit dem Unterschied, dass im Musterbetrieb behinderte Menschen von Anfang an in regulären Arbeitsprozessen gegen Bezahlung beschäftigt werden.

Wir wissen, dass man Menschen mit einer Behinderung in reguläre Arbeitsprozesse eingliedern kann. Dass man mit diesen Menschen auch erfolgreich sein kann, hat unser Pilotprojekt bereits eindeutig belegt. Bei der geplanten Eingliederung befinden wir uns im Einklang mit den Qualitätsstandards des europäischen Dachverbandes für “Unterstützte Beschäftigung - EUSE.”.

Fähigkeitsprofil
Das Fähigkeitsprofil hilft dem Arbeitssuchenden, berufliche Fähigkeiten und Stärken zu identifizieren.

Arbeitsplatz-Analyse
Unser Ziel ist dabei, das Richtige über den Menschen, den Arbeitsplatz, die Mitarbeiter und den Umfang der erforderlichen Unterstützung im Arbeitsumfeld herauszufinden.

Arbeitsplatz-Entwicklung
Der INTEGRATIONSPARK hat das Ziel, neben Outsourcingprojekten auch innovationsorientierte neue Projekte und Produkte aus unterschiedlichen Branchen zu entwickeln - siehe unser Pilotprojekt. Auch hier hat unser Anspruch und unser Handeln das Ziel, ein Optimum an integrativen Arbeitsplätzen zu schaffen. Neben der Indentifizierung des vom Arbeitssuchenden bevorzugten Arbeitsplatzes - werden wir auch die Bindung möglichst vieler Unternehmen an den INTEGRATIONSPARK anstreben.

Unterstützung am Arbeitsplatz
Mitarbeiter werden geführt und angeleitet. Dies “mit dem richtigen Maß - und dabei erhält er soviel wie erforderlich” an kreativer Hilfe, Beratung und Unterstützung, damit die die Entwicklung zur Unabhängigkeit, Selbständigkeit und der Arbeitserfolg gewähleistet ist.

Berufliche Weiterbildung
Der Arbeitnehmer erhält mittels strukturierter Mitarbeiterunterstützung und in Personalentwicklungsgesprächen die Möglichkeit, über einen langfristien Werdegang nachzudenken, mitzuplanen und aktiv zu gestalten.

Musterbetrieb als exemplarisches Beispiel
Durch unser Pilotprojekt, durchgeführt in einer anderen Werkstatt für behinderte Menschen, haben wir bereits Erfahrungen gesammelt, wie behinderte Menschen sinnvoll und erfolgreich eingesetzt werden können. Dabei werden ihre Fähigkeiten und Neigungen gefördert und sinnvoll genutzt. Diese Menschen erhalten für ihre Leistung eine entsprechende Entlohnung - und die Ergebnisse sind im Markt erfolgreich.

Im Ehrenamt würde nicht funktionieren
Unterstützte Beschäftigung ist professionelle Hilfe für Menschen mit einer Behinderung. Dabei werden schon von Beginn an behinderte Menschen in regulären Arbeitsprozessen gegen Entlohnung beschäftigt. Dies erfordert fachliche Kompetenz, Zuverlässigkeit und professionelle Mitarbeiter. Eherenamtliche Mitarbeiter sind für diese Verantwortung eher ungeeignet.

Der funktionierende Beweis wurde bereits erbracht
Das Pilotprojekt wurde bereits 1996 in Eigenregie gestartet. Es sollte dort greifen, wo die Förderung in den Werk-stätten für behinderte Menschen nicht ausreichend war - letztlich im Übergang zum allgemeinen Arbeitsmarkt.

Die Erfolgsstory
Deshalb wurde in einer Werkstatt alles so vorbereitet, dass die Fertigung unabhängig von externen Unternehmen durchgeführt werden konnte. Mit fast 500.000,- DM Investition wurden durch eine neue Technologie, konstruktive Veränderungen der Produkte und ökologische Zielvorgaben Innovationen so vorbereitet, dass sie gegenüber der Reinigungsgeräte-Branche große Vorteile boten. Es wurden solche Produkte gefertigt, die in jedem Haushalt verwendet wurden und deren Preis akzeptabel sein sollte. Nach einem Jahr der Vorbereitung wurde der Probelauf gestartet.

Ergebnisse - die alle begeisterten
Es war sensationell, dass dies alles gelang. Von der Leistung der Menschen mit einer Behinderung - und den Ergebnissen in einer WfbM waren alle Mitwirkenden und auch externe begeistert. Es war auf der ganzen Linie eine Erfolgsstory.

Unsere Botschaft an alle
Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir die breite Öffentlichkeit erreichen. Deshalb bitten wir alle Leser - und auch Sie, diese Broschüre weiterzuleiten. Sie helfen uns die teure Startphase zu überbrücken, in dem Sie sich bereits jetzt an der Start-Finanzierung beteiligen. Ihre Broschüre-Weiterleitung wird auch andere inspirieren. Reservieren Sie sich eine Kommanditbeteiligung - Platzieren Sie einen Firmeneintrag - Werden Sie Multiplikator - Und leiten Sie unsere Ideen und unser Konzept durch Link-Weitergabe weiter!